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2. Januar 2020

Crowdstrike: Das sind die wahrscheinlichsten Bedrohungsszenarien für 2020

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Wer sich auf die verschiedensten Angriffsvarianten von Cyberkriminellen einstellen möchte, sollte sich der aktuellen Entwicklungen in diesem Bereich bewusst sein. Was sind also die Trends wenn es um Bedrohungen für Unternehmen im Netz geht? Das Unternehmen Crowdstrike aus den USA hat im Dezember 2019 fünf wahrscheinliche Entwicklungen ausgemacht, auf die Unternehmen in diesem Jahr treffen können.

Zunahme von gezielten Ransom-Attacken auf Unternehmen
Wo Ransomware zunächst vorrangig eingesetzt wurde, um Privatleute zu betrügen, nehmen die Angriffe auf Unternehmen rasant zu. So wittern die Hacker neue Einnahmequellen und erpressen Konzerne und Regierungen um hohe Summen.

Immer mehr Angriffe auf SMB-Protokolle
Cyberkriminelle setzen alles daran, die Entwicklung von Exploits zu verstärken, die sich Schwachstellen im Microsoft Server Message Block (SMB)-Protokoll zu nutze machen. Bei Crowdstrike sagt man diesen Machenschaften einen großen Erfolg voraus. So ermögliche es Ransomware wie Ryuk, dass sich eine Cyberattacke von einem einzelnen Gerät auf das gesamte Unternehmen ausbreitet. Das lässt darauf schließen, dass es jene Exploits, die bei den Ransomware-Angriffen 2017 zum Einsatz kamen, auf die Millionen von nicht gepatchten Endpunkten abgesehen haben.

Attacken aus dem Iran häufen sich
Im vergangene Jahr zeigte sich die Destruktivität von Cyber-Attacken, die aus dem Iran heraus unternommen wurden. An die Stelle von Cyberspionage und dem Sammeln von Informationen tritt unter anderem die Entwicklung zerstörerischer Malware. Dies lässt die Vermutung zu, dass weltweit Regierungen zum Ziel dieser schadhaften Aktionen werden könnten.

Balkanisierung des Internets
Unter der Balkanisierung des Internets ist die Aufsplitterung des globalen, offenen Netzwerks in kleinere Bereiche zu verstehen. Diese orientieren sich meist an geopolitischen Grenzen. Die Instrumentarisierung des Internets durch einzelne Staaten zeichnet sich damit deutlich ab. So könnten diese den Technologiebereich dazu nutzen, um ihre nationalen Interessen und Infrastrukturen zu schützen.

Keine klare Grenze mehr zwischen staatlichen Angriffen und eCrime-Aktionen
Die Grenze zwischen den beiden Bereichen verschwimmt zunehmend. Eine Verschärfung dieser Entwicklung ist wahrscheinlich, denn die eCrime-Akteure werden immer anspruchsvoller. Außerdem wählen staatlich geförderte, gut ausgebildete Gegner bewusst weniger fortschrittliche Anwendungen und Taktiken, damit die Zuordnung ihrer Aktivitäten erschwert wird.

IQ Solutions berät Sie gerne
Wer sich einen Vorsprung verschaffen möchte, der sollte auf die unterschiedlichsten Bedrohungen im Netz eingestellt sein. Holen Sie sich deshalb einen erfahrenen Dienstleister an Ihre Seite. IQ Solutions ist ein kompetenter Partner, wenn es um Ihre IT-Sicherheit geht. Wir beraten Sie umfassend zu allen Aspekten des Bereichs IT-Security. Darüber hinaus halten wir die passenden Software-Lösungen für einen wirksamen Schutz Ihres Netzwerkes bereit.

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